Beste Aussichten für die INTERALPIN 2017

Über die Bedeutung des Bergtourismus in Österreich

Die Zahlen der Österreichischen Seilbahnbranche sprechen eine eindeutige Sprache: Aktuell über 700 Millionen Euro Investitionsvolumen, knapp 600 Millionen beförderte Personen im vergangenen Winter und knapp acht Milliarden Euro Bruttoumsatz durch Bergbahnnutzer. Das zeigen die aktuellsten Statistiken des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs.

„Wenn man bedenkt, dass alleine im Bundesland Tirol über 300 Millionen Euro jährlich in Bergbahnen investiert werden, sagt das einiges über die Bedeutung des Bergtourismus hier im Land aus“, fügt Österreichs Seilbahn-Obmann Franz Hörl hinzu. Kein Wunder, dass Österreich und insbesondere Tirol der Weltleitmesse für alpine Technologien gespannt entgegenblickt. Mit dem größten Alpenanteil aller acht Europäischen Alpenländer gäbe es wohl auch keinen besseren Austragungsort für die INTERALPIN als die Österreichische Alpenhauptstadt Innsbruck.

Auf der INTERALPIN präsentieren die führenden Hersteller aus der Seilbahnbranche ihre neuesten Produkte.

Auf der INTERALPIN präsentieren die führenden Hersteller aus der Seilbahnbranche ihre neuesten Produkte. ©Congress und Messe Innsbruck GmbH

Was dürfen Besucher erwarten?

Mehr als 650 Aussteller aus aller Welt präsentieren vom 26. bis 28. April 2017 ihre Dienstleistungen, Produkte und Innovationen in der Messe Innsbruck. Von Erschließungs- und Beschneiungsanlagen über Pistengeräte bis hin zum alpinen Sicherheits- und Rettungswesen wird alles vertreten sein.

Ein weiterer erkennbarer Trend sind der Sommertourismus und Urban Transport. „Lösungen für die Sommernutzung von Bergdestinationen haben wir bereits vor über zehn Jahren aufgegriffen. Damals wurden erstmals konkret Projekte im größeren Rahmen realisiert“, erklärt INTERALPIN-Projektleiter Stefan Kleinlercher. Dies spiegelt sich auch in den Zahlen wider. Allein Tirol verzeichnet laut Landesstatistik im Sommer über 20 Millionen Gästenächtigungen. Und auch der Urban Transport ist stark im Kommen. Nachhaltigkeit und ressourcenschonende Technik stehen dabei immer häufiger im Fokus.

Besucherstatements der INTERALPIN 2015. ©Congress und Messe Innsbruck GmbH

Positive Effekte für Tirol, die Region und die Seilbahnbranche

Immer mehr Branchenleader zieht es in die Region. Tirol kann nicht nur über 45 Millionen Gästenächtigungen jährlich verzeichnen, auch die Innovationskraft ist am „Ort des Geschehens“ ungebrochen groß. Keyplayer wie Doppelmayr, Leitner, Technoalpin oder die MND Group nutzen die Synergien bereits seit längerem. „Dieser Faktor bildet nun wiederum einen hervorragenden Nährboden für die Weiterentwicklung der Fachmesse“, betont Messedirektor Christian Mayerhofer. „Die INTERALPIN ist durch den direkten Kontakt mit den Branchenteilnehmern zu einem Motor für die Branche geworden.“

Probesitzen auf der INTERALPIN.

Probesitzen auf der INTERALPIN. ©Congress und Messe Innsbruck GmbH

Internationale Vernetzung im Vordergrund

Aufgrund der wintersportlichen Großereignisse in China und Südkorea darf man zur INTERALPIN 2017 auch von einer erhöhten Präsenz aus Asien ausgehen, berichtet Kleinlercher: „Erstmals dürfen wir uns über Aussteller aus China und dem Iran freuen.“ Auch in den USA pflegt man enge Kontakte zum amerikanischen Verband der Bergdestinationen (NSAA). Zur 21. INTERALPIN 2017 werden daher unter den über 23.000 Fachbesuchern auch Vertreter aus Amerika erwartet.

Das war die INTERALPIN 2015. ©Congress und Messe Innsbruck GmbH

Hier gibt es noch mehr Fakten zum Thema und Bilder aus der Nostalgiekiste.

Noch mehr Infos.

Titelbild: Auch dieses Jahr werden wieder zahlreiche interessierte Fachbesucher auf der INTERALPIN erwartet. ©CMI

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